Der Konzertsender
 

Was vor 91 Jahren, am 29. Oktober 1923 mit der Sendestelle Berlin Voxhaus offiziell begann, hat nun in Deutschland ein Ende, der öffentliche Rundfunk auf den Frequenzen von 150 kHz bis 1.605 kHz mittels Amplitudenmodulation. Lange Jahre waren diese Frequenzen heiß umkämpft, bis ein Großteil der Hörerschaft in den fünfziger Jahren zum neuen UKW-Rundfunk abwanderte, der eine erheblich höhere Klangqualität und eine große Toleranz gegen atmosphärische Störungen mitbrachte. Nach und nach verlor die Mittelwelle ihre Bedeutung, nicht zuletzt wegen der Stereophonie sowie dem "Zusatznutzen" ARI (Verkehrsfunk) und dem heutigen RDS (Radio Data System). Es ist nur eine Frage der Zeit, wann der Rundfunk in der analogen Form auch im Ausland eingestellt wird.

Damit wir nun aber unsere alten Rundfunkempfänger trotzdem noch betreiben bzw. vorführen können bietet die GFGF e.V. mit dem Konzertsender ein Gerät, das bis zu 8 verschiedene Kanäle gleichzeitig im korrekten Kanalabstand erzeugen kann. Dieses Signal lässt sich dann über ein Verteilersystem auf mehrere Empfänger gleichzeitig übertragen.

Der Konzertsender befindet sich aktuell am Ende seiner Entwicklungszeit und wird bald als Bausatz zu einem Preis von etwa 100 Euro zur Verfügung stehen.
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