Nicht nur virtuell präsentiert sich das Radiomuseum Rottenburg a. d. Laaber... Real zeigt es sehr schöne Geräte von den 20er Jahren an und bietet ständig wechselnde Motto-Ausstellungen. 
Das Museum Königs Wusterhausen, einem der Geburtsorte des Rundfunks gibt sich die Ehre. Ein Lob an den Förderverein, der dies alles möglich machte!
Die Fördergesellschaft Rundfunk- und Tonbandmuseum Köln e.V. (FGRTM) informiert auf diesen Seiten über ihre Aktivitäten und die aktuellen Termine.
Im Radiomuseum Linsengericht e.V.  findet man neben vielen Bildern auch noch eine hervorragende Datensammlung und auch eine Datenbank zum Download. Muss man einfach gesehen haben. 
Nachdem schon seit dem Jahre 1988 eine erste, lockere Vereinigung von Radiosammlern bestanden hatte, wurde im Februar 1991 der Club der Radio- und Grammo-Sammler in der Schweiz gegründet. Heute hat der CRGS schon mehrere hundert Mitglieder.
Das Radiomuseum Grödig dokumentiert anhand seiner rund 250 Exponate die Geschichte des Radios vom Funkensender bis zu den UKW-Geräten der 60er Jahre. Mit einer reichen Auswahl an Geräten zeigt das Museum in einzelnen Abschnitten die technische Entwicklung des Radios. Die voll funktionsfähigen Geräte der Sammlung werden Ihnen unter der fachkundigen Führung des Museumsleiters vorgestellt und auf Wunsch vorgeführt.
Der Förderverein des Radiomuseums Köln stellt hier seine Aktivitäten vor
Der Förderverein Amateurfunkmuseum e.V. widmet sich der Erforschung und Dokumentation der Geschichte des Amateurfunks und seiner Technik. Er bezweckt deshalb die Förderung von öffentlich zugänglichen Amateurfunk-museen und sammelt hierfür Geld- und amateurfunkspezifische Sachspenden, insbesondere auch Selbstbaugeräte, sowie Informationen und Quellen. Er restauriert und dokumentiert alte Amateurfunk-Geräte und stellt sie dann in geeigneten Museen sowie auf Ausstellungen der interessierten Öffentlichkeit vor. Nähere Einzelheiten finden Sie hier:

Hier informiert der Förderverein Radiomuseum und Telefonmuseum im Verstärkeramt e.V. über sein Museum. Es bietet interessierten Besuchern: Radios, Röhren,Telefone, Vermittlungstechnik, Tefifone, Fernseher, Tonbandgeräte, Funktechnik, Fernschreiber und vieles mehr. Es ist das einzige Verstärkeramt das in dieser Art genutzt wird.

Im Mai 1992 eröffnete das 1. private Bremerhavener Rundfunkmuseum. Es ist zur Zeit nur nach Anmeldung zu besichtigen. Der Grundstock wurde bereits mit dem Sammelgebiet Dampfradios im Jahre 1979 gelegt. Es wird versucht von der Anfangszeit des Radios in Deutschland in den 20 er Jahren bis zum Ende der Röhrenzeit in den 60 er Jahren einen kleinen Überblick zu geben. Außer Radios sind noch Lautsprecher, Morsetasten, Mikrofone, Zubehör, Schaltpläne, Kataloge, Plakate, Messgeräte u. a. zu sehen. Außerdem ist noch eine Auswahl moderner Radios, Nachbauten, Modellradios, Werberadios und Kuriositäten zu bewundern. Das älteste Gerät ist ein Detektor mit eingebauter Uhr aus dem Jahre 1923, dem Beginn der ersten regelmäßigen Rundfunksendungen .

Das Kuba - Museum informiert uns über ein führendes Unternehmen auf dem Gebiet der Tonmöbel der 50er und 60er Jahre, die Kuba-Werke aus Wolfenbüttel an der Oker. Seit Juni 2006 gibt es ehemaligen Betriebsgebäude ein Museum, in dem diese Musiktruhen und Radios zu bestaunen sind.

Dauerausstellung „ Rundfunk - Phono - Fernsehen von anno dazumal “ Im privaten Nostalgie-Museum in 93086 Wörth/ an der Donau- Ortsteil Hofdorf ist neben vielen anderen nostalgischen Ausstellungen auch ein Radiozimmer zu sehen. Dieses ist mit restaurierten Geräten von Alexander von Eyb, Radiosammler und Funkamateur, ausgestattet. Von den Anfangsgeräten der Radiotechnik bis hin zu Geräten der 1960er Jahre ist so manches Schmuckstück dabei. Außerdem befinden sich Phono- und Fernsehgeräte sowie diverse Zubehörteile in der Ausstellung. Bei vier Radiogeräten aus den Jahren 1928, 1936, 1945 und 1953 können per Knopfdruck historische Rundfunksendungen mit zeitbezogenen Persönlichkeiten angehört werden. Eine Inventarliste mit wichtigen technischen Daten der Geräte sowie diverse Informationstexte und Schautafeln ergänzen das Gesehene. Im Außenbereich des Museums befindet sich ein Löschgruppenfahrzeug MB Baujahr 1940. Das Fahrzeuginnere ist als Funkbude mit betriebsbereiten historischen Geräten des Amateurfunks eingerichtet. Die dazu erforderlichen Antennen sind schon von weitem zu sehen. Fragen etc. werden gerne unter der Mailadresse „nachricht@nostalgie-museum.de“ beantwortet.

Mehr als "nur" ein Radiomuseum ist das Thüringer Elektromuseum. Es bietet in Themenräumen auf etwa 300 Quadratmeter Ausstellungen zu vielen Themen der Elektrotechnik. Für die GFGF-Mitglieder sind da natürlich die Radio- und Fernsehgeräteaustellungen sowie die Elektroakustik interessant, aber auch Messtechnik und Geräte zur Röhrenproduktion gibt es zu sehen. Gleich mehrere Röhrenmesstische, einige auch funktionstüchtig, kann man bestaunen. Ein großes Archiv zur Geschichte der Elektrotechnik mit vielen vor dem Reißwolf geretteten Unterlagen zur Röhrenentwicklung ergänzt die Sammlungen des Vereins.

letzte Aktualisierung 04.02.2008(rk)