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Aw: 220 V über "Spannungsgleichhalter" [Beitrag #17302 ist eine Antwort auf Beitrag #17301] Do., 10 November 2022 11:05 Zum vorherigen Beitrag gehenZum vorherigen Beitrag gehen
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Hallo zusammen,

aus der Auflösung der Funkmechanik Freiberg habe ich damals den Spartrafo bekommen der auf dem Foto zu sehen ist. Der Trafo war auf einem kleinen Board an der Wand montiert. Mit dem Trafo wurde die Netzspannung im HF Messlabor eingestellt mit einem kompletten Funkmessplatz von R+S. Der Trafo hat eine 10A Sicherung so weit ich mich erinnere, kann also einiges versorgen. Später wurden die Trafos weiter hergestellt vom Nachfolgebetrieb "Statron". Für mich eine sehr gute Lösung, sich günstig einen Spartrafo zu besorgen. Es gibt immer mal wieder einen Trafo mit Schleifring den man in ein Gehäuse einbauen kann billig bei ebay, oder ein fertiges Gerät. In der DDR gab es die Trafos z.B. für Fernsehgeräte zum vorschalten. Netztrennung und elektrische Sicherheit müssen in dem Fall natürlich sehr genau betrachtet werden. Braucht man noch eine Netztrennung, besorgt man sich billig einen Trafo für Elektroanlagen, der zwischen 380, 400, 220, 230V netzgetrennt transformiert. Je nachdem was man bekommt kann man mit den vorgeschalteten Stelltrafo dann die 220V am Ausgang einstellen. Bei einem 380V Typ kann man die Netzspannung auch noch ordentlich hochtransformieren. Nach Gleichrichtung und Siebung hat man ein sehr kräftiges Netzteil für Röhrenverstärker Versuche, das bestimmt an die 450V DC liefern kann, alles einstellbar und sehr billig das Ganze. Wie ich schon geschrieben habe benutze ich meinen magnetischen Konstanthalter bisher nicht, das ich da keinen besonderen Bedarf habe. Zum überlegen wäre es schon, das es vielleicht ganz bequem ist wenn man eine zweite Stromversorgung für den Betrieb der Radiosammlung hat, die man nur einstecken muss und sich um die Spannungseinstellung keine Gedanken machen muss.

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Grüße
Karl
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