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Ausstellung „Literatur im Rundfunk der Weimarer Republik“

Ort:
Magdeburg

Die Ausstellung des brandenburgischen Literaturbüros erzählt am Beispiel des Senders "Funk-Stunde Berlin" zum ersten Mal die wechselvolle Beziehungsgeschichte von Literatur und Rundfunk in den Jahren von 1923 bis 1933.

Der Traum vom Fernhören

Zahlreiche Fotos, Dokumente, eine Auswahl an zeitgenössischer Rundfunktechnik und über 30 Originaltöne illustrieren den technischen Alltag in der Frühzeit des Mediums, das Wirken der Schriftsteller, die Entstehung rundfunkeigener literarischer Formen und die zunehmende Politisierung des Rundfunks ab Ende der 1920er Jahre.

Schriftsteller wie Alfred Döblin, Gottfried Benn, Bertolt Brecht, Arnolt Bronnen, Edlef Köppen und Hermann Kasack prägten das Programm der Berliner Funk-Stunde vor und hinter dem Mikrofon.

Einladung zur Ausstellungseröffnung am Samstag, 11. April | 16:00 Uhr

Zur Eröffnung spricht der Kurator Dr. Peter Walther. *

*Wir freuen uns über Ihr Erscheinen!*

© Max Radler, Der Radiohörer, 1930 | Lenbachhaus München


Öffnungszeiten:

Montag bis Mittwoch: 10:00 bis 15:00 Uhr,
Donnerstag: 10:00 bis 18:00 Uhr,
Freitag: 10:00 bis 13:00 Uhr und
jeden zweiten und vierten Samstag von 14:00 bis 18:00 Uhr

Weiteres finden Sie auf der Webseite des Literaturhaus Magdeburg


Ort: Literaturhaus Magdeburg
Thiemstraße 7
39104 Magdeburg

Kontakt:
Claudia Behne-Kilz
0391/4044995


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